Westerstede, Stadt, Schulstraße, Gedenkstätte Ocholt
In kleinem Waldstück errichtete Gedenkstätte für die Gefallenen und Opfer der beiden Weltkriege, in den Jahren 1952 bis 1957 angelegt. Pavillonartiger Bau, nach einer Idee des Kunstmalers Veith, Torsholt, in Anlehnung an ein Ammerländer Bauernhaus mit Fachwerkständern und steilem, reetgedecktem Walmdach gestaltet. Mittig unter Dach ein steinerner Sarkophag mit den Namensplatten der Verstorbenen, gefertigt aus gebranntem Ton von der Hand des Bildhauers Wessels, Neuenburg. Freifläche durch ein Eisentor eingefriedet. In der Anlage zum Teil Spolien (Findlinge) des abgebrochenen Kriegerdenkmals von 1870/71.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Westerstede
- Adresse
- Schulstraße
- Gemarkung
- Westerstede
ÖPNV in der Nähe
- Ocholt Bahnhof · 442 m
- Westerstede-Ocholt · 385 m
- Howiek Howieker Ring · 709 m
Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)