Rehburg-Loccum, Stadt, Kloster, Klostergeviert
Südlich an die Klosterkirche anschließend, zweigeschossiger Bau auf langem großzügigem Grundriss unter hohem Mansarddach, nach Westen mit zentralem Zwerchhaus unter Satteldach, errichtet in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Das Erdgeschoss in Bruchsteinmauerwerk, das Obergeschoss in Ziegelfachwerk mit hell geputzten Gefachen. Der Kreuzgang um 1300, weiterhin erhalten der Ost-, Süd- und Nordgang mit Kreuzgratgewölben und Bündelpfeilern. Im Inneren erhaltene Raumaufteilung nach Zisterzensier-Schema mit architektonischer Ausschmückung. Der Westflügel in Ziegelfachwerk mit schlichtem Korridor erneuert, datiert auf 1778.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Loccum
- Adresse
- Kloster
- Gemarkung
- Loccum
ÖPNV in der Nähe
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Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)