Osterode am Harz, Stadt, Langer Krummer Bruch 18, Synagoge Osterode am Harz
Dominates zweigeschossiges Fachwerkgebäude aus der Zeit Ende des 19. / Beginn des 20. Jahrhunderts mit auffallendem Zwerchhaus, laut Karteikartenarchiv im Jahre 1893 nach einem Entwurf des Zimmerermeisters W. Neuse als jüdisches Schulhaus mit Lehrerwohnung erbaut, Bauherr: Israelitische Gemeinde der Stadt Osterode. Schön gestaltetes Fachwerk mit Mann-Motiv in den Eckbereichen. Die Fenster wurden in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erneuert. Anmerkung: im Denkmalverzeichnis wird das Gebäude fälschlicherweise als „Synagoge“ bezeichnet. Die Synagoge befand sich jedoch im Hintergebäude von Langer Krummer Bruch 18.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Osterode am Harz
- Adresse
- Langer Krummer Bruch 18
- Gemarkung
- Osterode am Harz
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Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)