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Hildesheim, Stadt, Gut Steuerwald (Burg Steuerwald), Gruppe baulicher Anlagen

Gutshof · Teil einer Denkmalgruppe (Ensemble) · Hildesheim, Stadt

Aufnahme: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege (Lizenz CC BY-SA 4.0)

Ursprünglich mittelalterliche Niederungsburg der Hildesheimer Bischöfe, die ab 1310 erbaut wurde, im 17. Jahrhundert Kurfüstliches Amtshaus war und Anfang des 19. Jahrhunderts zur staatlichen Domäne umgenutzt und ausgebaut wurde. Die Anlage grenzt im Norden an die Mastbergstraße (Kreisstraße K 102), im Osten an die Bahnlinie, im Süden an die Windhundrennbahn und schließt im Westen den Mühlengraben mit ein, wobei die Gruppengrenze hier auch das Scheunen-/Speichergebäude westlich des Mühlengrabens einschließt. Die Gebäude gruppieren sich im Wesentlichen um einen langgestreckten großen Wirtschaftshof und entlang der historischen Burgmauern. Der große Wirtschaftshof wird von teilweise altem Pflaster und im Süden von der Gutspächterhaus-Vorfahrt mit Baumbestand geprägt.

Denkmalschutz-Kennung
Gemarkung Hildesheim
Adresse
Mastbergstraße
Gemarkung
Hildesheim

Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)