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Hildesheim, Stadt, Egloffsteinstraße 2, Schule Marienrode

Bildung und Forschung ➔ Schulgebäude ➔ Schulhaus · Einzeldenkmal · Hildesheim, Stadt

Aufnahmen: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege (Lizenz CC BY-SA 4.0)

Ursprünglich Gerichts- und Krughaus des Klosterortes Marienrode, erbaut laut Inschrift 1754 unter Abt Johannes Spelbring und 1818 zum lutherischen Schulhaus umgenutzt. Zweigeschossiges Gebäude unter Walmdach; Bruchsteinmauern (ursprünglich verputzt) mit Eckquaderungen und sandsteingerahmten Öffnungen. Die etwas ausgestellte Mittelachse der nach Osten gerichteten Straßenfassade enthält über einer Außentreppe den Haupteingang und darüber ein in die Mauer eingesetztes Sandstein-Relief mit dem Wappen des bauzeitlich amtierenden Abtes Johannes Spelbring. Der Südanbau mit dem Nebeneingang in Sichtziegelbauweise stammt wohl aus der Zeit der Schulnutzung. - Später insgesamt zum Wohnhaus umgenutzt.

Denkmalschutz-Kennung
Gemarkung Marienrode
Adresse
Egloffsteinstraße 2, 2A
Gemarkung
Marienrode

Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)