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Hildesheim, Stadt, Auf dem Gutshof/Egloffsteinstraße

Einfriedung · Einzeldenkmal · Hildesheim, Stadt

Aufnahmen: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege (Lizenz CC BY-SA 4.0)

Das ehemalige Klosterareal wird weiträumig von übermannshohen Mauern umschlossen. Dabei erfüllten die ortsbildprägenden Mauern ursprünglich verschiedene Funktionen: Im Norden umschließen lange Mauerzüge entlang der Egloffsteinstraße die ehemaligen Klostergärten (u.a. „Küchengarten“); sie grenzen gleichzeitig die Gärten vom Gutshof ab. Im Süden des Klosters umfrieden die Mauen den ehemaligen Pfarrgarten und gehen über in mächtige Stützmauern, die als Substruktion zwischen den Fischteichen und dem höherliegenden Klosterbereich dienen. Repräsentative Höhepunkte der Einfriedungen sind die hohen Natursteinpfosten der beiden Kloster-Zufahrtstore im Osten und Westen, wobei das Westtor zwischen Pforthaus und Kapelle zusätzlich Zierbekrönungen und eine Fußgängerpforte aufweist.

Denkmalschutz-Kennung
Gemarkung Marienrode
Adresse
Auf dem Gutshof/Egloffsteinstraße
Gemarkung
Marienrode

Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)