Helmstedt, Stadt, Schützenwall 23
Zweigeschossiger stärker gegliederter verputzter Massivbau auf ca. 0,80- 2,00 m hohen, zum größten Teil verputzten Sockel, unterkellert, mit ausgebauten Dachgeschoss unter Mansarddach mit Schopf in Hohlpfannendeckung. Allseitig Giebel sowie Vor- und Dachausbauten unterschiedlicher Form und Größe. Am Schützenwall ein polygonaler Altan, am Gröpern risalitartiger Vorbau, dahinter kleiner Turmaufbau unter Zeltdach. Hochgelegener Eingang im Norden, jetzt überdacht. Fensterläden erhalten. Der Bau wurde 1913 für den Kapellmeister Fritz Voigt errichtet, im Stile der Reformarchitektur.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Helmstedt
- Adresse
- Schützenwall 23
- Gemarkung
- Helmstedt
ÖPNV in der Nähe
- Helmstedt, Gröpern · 126 m
- Helmstedt, Conringplatz · 261 m
Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)