Helmstedt, Stadt, In der Kreuzbreite/Pestalozzistraße
Denkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges des Dorfes Runstedt, das 1958 bis 1968 für Braunkohlegewinnung abgerissen wurde. Die Einwohner wurden in die Stadt Helmstedt umgesiedelt. Das Denkmal in Form einer Pyramide wurde in die Stadt Helmstedt transloziert und in der Grünfläche nördlich der 1963-67 errichteten Kirche Sankt Thomas aufgestellt. Ein quadratischer Sockel, der im unteren Drittel abgestuft ist, trägt die Pyramide. Die quadratische Grundform wird durch Kugeln in den Eckbereichen am Pyramidenfuß sowie auf der Grundplatte betont. Als Zierelemente sind thematisch einschlägige Reliefs eingearbeitet (Stahlhelm mit Eichenlaub, Eisernes Kreuz, Schwerter). Das Gefallenendenkmal von Runstedt wurde für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs errichtet und später um die Namen der Gefallenen des Zweiten Weltkriegs ergänzt.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Helmstedt
- Adresse
- In der Kreuzbreite/Pestalozzistraße
- Gemarkung
- Helmstedt
ÖPNV in der Nähe
- Helmstedt, Kreuzbreite · 183 m
- Helmstedt, Elzweg · 275 m
Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)