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Märchenhaft wandern im Bramwald

Märchenhaft wandern im Bramwald

Wie imposant der 21 m hohe Bergfried in den Himmel ragt! Grandiose Ausblicke auf die Weser und schattige Rastplätze im Buchenwald wechseln sich ab. In der Umgebung von Hemeln, entlang des Frau-Holle-Pfads (X4), laden verschieden lange Rundwege zum Erkunden der märchenhaften Landschaft ein. Funde von Hügelgräbern belegen, dass die Besiedelung Hemelns und seiner Umgebung schon ca. 1600 v. Chr. begann. 834 wird das Dorf „Hemlion“ erstmals schriftlich erwähnt. Mit der Lage an der Weserfurt und den historischen Höhenwegen hatte Hemeln eine überörtliche Bedeutung. Genießen Sie die wunderbaren Ausblicke ins Wesertal auf den Rundwegen um Hemeln! Vorbei an der Märchen-Erlebnisstation führt der Weg von Hemeln zur Bramburg. Wie imposant der 21 m hohe Bergfried in den Himmel ragt! Sie sehen hier die Überreste einer mittelalterlichen Höhenburg, die erstmals im Jahr 1222 urkundlich erwähnt wurde. Der Ausblick auf die Weser ist atemberaubend! Später verläuft der Weg entlang der Kohlenstraße, auf der früher die Holzkohle aus dem Bramwald zur Glashütte transportiert wurde. Auch passieren Sie den Uhlenstein, den die Brüder Grimm in ihr Sagenbuch aufnahmen. Der Quarzitblock markierte eine alte Weidegrenze. Der Weg zurück zum Ausgangspunkt führt über die Fliehburg „Hünenburg“, von der heute nur noch ein Wallgraben vorhanden ist. Hierhin zogen sich die Menschen früher zurück, wenn sich räuberische Scharen näherten. Quelle: Freizeitportal Göttinger Land,  Naturpark Münden e. V.

Länge
13.5 km
Dauer
4 Std. 28 min
Höhenmeter
↑ 550 m · ↓ 542 m
Ziel
Burgruine Bramburg

Bild: Ralf König, Naturpark Münden e. V. (Lizenz CC BY)

Quelle: Göttinger Land, Naturpark Münden e. V., Niedersachsen Hub (Lizenz CC BY-SA)