Hann. Münden, Eichenweg, Weserliedanlage
Rondell im Bramwald am Hang nördlich der Altstadt, gemauert aus Sandsteinen. Zum Hang eine mehrfach gestufte runde Mauer, zum Tal die Mauer als kniehohe Brüstung ausgebildet, von hier einen Überblick auf Münden und die drei Flüsse Werra, Fulda und Weser. Errichtet 1931 (i) wahrscheinlich nach Entwurf des Architekten Friedrich Grosch, ausgeführt unter der Leitung von August Reich im Andenken an das Weserlied (1835) und seinen Komponisten Gustav Pressel sowie den Dichter Franz von Dingelstedt. Zwei Reliefbronzetafeln des Bildhauers Gustav Eberlein (1847-1926) erinnern an die Protagonisten. Eine weitere Tafel an der hangseitigen Brüstung enthält den Text des Weserlieds.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Münden
- Adresse
- Eichenweg
- Gemarkung
- Münden
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Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)