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Schloss Brüggen

Schloss (Bauwerk) · Einzeldenkmal · Gronau (Leine), Stadt

Aufnahmen: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege (Lizenz CC BY-SA 4.0)

Das westlich den Hof abschließende Schloss ist ein dreigeschossiger elfachsiger, verputzter Massivbau unter niedrigem schiefergedecktem Walmdach. Mittelpunkt der symmetrisch gegliederten Hauptfassade ist ein dreiachsiger Risalit mit Dreiecksgiebel, der Oculus im Giebelfeld ist von reichem Reliefschmuck umgeben. Charakteristisch sind auch die vier großen kreuzförmigen Schornsteine mit Reliefschmuck. Der Schlossbau ist datiert 1693, er wurde ausgeführt von Hermann Korb (1656-1735) nach einem Entwurf von J. B. Lauterbach.

Denkmalschutz-Kennung
Gemarkung Brüggen, Nr. 174
Adresse
Schloßstraße 20 A
Gemarkung
Brüggen
Baujahr
1656

Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)