Domäne Haus Escherde - Klostergarten
Einstiger Nutz- und Küchengarten des Klosters Haus Escherde innerhalb der Klostermauern. Im Westen liegt der sogenannte Jungferngarten, einst Baumgarten mit einer Allee, die nördlich am Jungfernteich entlang führt. Nördlich des großen Wirtschaftshofes befand sich ein weiterer Baumgarten. Der östliche Teil, einst Küchengarten, wurde ab 1811, nach der Säkularisierung des Klosters, unter dem Grafen von Merveldt in einen Landschaftsgarten umgestaltet, der durch Rasenpartien und bis zu 200 Jahre alten Baumbestand geprägt wird.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Haus Escherde, Nr. 150
- Adresse
- An der Klostermauer
- Gemarkung
- Haus Escherde
- Baujahr
- 1811
Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)