Göttingen, Stadt, Geophysikalisches Institut, Gruppe baulicher Anlagen
Anlage außerhalb der Stadt am Hainberg. Ab 1899 Errichtung einer Reihe von kleinen Gebäuden und Meßhütten. 1901 Errichtung des Hauptgebäudes. 1902 Versetzung des Gaußschen Forschungsgebäudes von der Sternwarte in dieses Areal und Errichtung des sogenannten Erdbebenhauses von Direktor Emil Wiechert. Unter dessen Leitung wurde die Erdbebenforschung (Seismik) eines der Hauptarbeitsgebiete. 1905 galt die Anlage als eine der Hauptstationen im internationalen Netz für Erdbebenfoschung.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Göttingen
- Gemarkung
- Göttingen
ÖPNV in der Nähe
- Göttingen Thomas-Dehler-Weg · 230 m
- Göttingen Corvinuskirche · 380 m
Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)