Göttingen, Leinekanal mit Reitstallbrücke, Gruppe baulicher Anlagen
Von dem ehemaligen Netz kleinerer Wasserläufe in der Innenstadt ist heute nur noch der Leinekanal erhalten, der mit der Stadtwerdung in feste Bahnen geführt wurde. Der Wasserverlauf markiert den westlichen und südwestlichen Abschluss der ersten Stadtbegrenzung und prägt bis heute Stadtgrundriss und Parzellenstruktur. Der Wasserverlauf wurde ursprünglich nicht nur zum Antrieb von Mühlen (erhalten: Stockeleffmühle oder Große Mühle, Am Leinekanal 1 und Odilienmühle oder Kleine Mühle, Hospitalstraße 35 sowie Lohmühle, Lohmühlenweg 1), sondern auch von zahlreichen Handwerksbetrieben genutzt.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Göttingen
- Gemarkung
- Göttingen
ÖPNV in der Nähe
- Göttingen Bahnhof/ZOB · 502 m
- Göttingen Groner Straße · 49 m
- Göttingen Markt · 161 m
Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)