Bückeburg, Stadt, Schloss Baum, Gruppe baulicher Anlagen
Ab 1757 für Graf Wilhelm von Schaumburg-Lippe erbaute Eremitage samt Schlösschen und Lustgarten auf elliptischem Grundriss, von dem einige prägende Elemente erhalten sind: der achsial auf das Schloss bezogene ovale Teich, der im Osten durch eine 1757 erbaute Grottenanlage begrenzt wird, die wiederum flankiert ist von zwei manieristischen Sandsteinportalen, die aus dem Südflügel des Bückeburger Schlosses stammen. Den Zugang von Westen und Süden markieren Torpfeiler, und Alleen führen vom Gartenoval in den umgebenden Forst.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Baum
- Gemarkung
- Baum
Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)