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Bückeburg, Stadt, Maschvorwerk, Gruppe baulicher Anlagen

Hofanlage · Teil einer Denkmalgruppe (Ensemble) · Bückeburg, Stadt

Das im 14. Jh. erstmals bezeugte Maschvorwerk war das größte landesherrliche Gut und diente der Versorgung der Residenz, es wurde bis in die 1960er Jahre bewirtschaftet. Der Wirtschaftshof im Nordwesten des Stadtkerns erstreckte sich zwischen der Friedrich-Bach-Straße, Am Hofgarten im Westen (später angelegt) und der westlichen Verlängerung der Gartenstraße. Ab 1847 grenzte er im Norden fast an die neu gebaute Bahnstrecke. Von den baulichen Anlagen sind heute noch das zum Wohnhaus umgebaute sogenannte Kellerhaus und die längeren Einfriedungsmauern im Osten an der Friedrich-Bach-Straße sowie südlich der in jüngerer Zeit nach Westen verlängerten Maschstraße erhalten.

Denkmalschutz-Kennung
Gemarkung Bückeburg
Gemarkung
Bückeburg

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Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)