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SUMMARY:Frida (2002) | Filmbiografie im KULT Bad Iburg
LOCATION:Schlossstraße 7\, 49186 Bad Iburg
DESCRIPTION:»FRIDA« - Ein Spielfilm (USA 2002\, 118 Minuten\, Deutsche Sy
 ncronisation) mit Salma Hayek\, Alfred Molina: Diego Rivera und Antonio Ba
 nderas.\n\nFrida ist eine Filmbiografie aus dem Jahr 2002 mit Salma Hayek 
 in der Titelrolle. Der unter der Regie von Julie Taymor entstandene Film z
 eichnet das Leben der mexikanischen Malerin Frida Kahlo nach. Tragende Rol
 len sind mit Alfred Molina\, Antonio Banderas und Valeria Golino besetzt.\
 n\nHintergrund ist das großstädtische Leben der Hauptstadt Mexikos im fr
 ühen 20. Jahrhundert. Eine hübsche und temperamentvolle junge Frau\, Fri
 da\, erleidet einen tragischen Verkehrsunfall\, der sie für lange Zeit an
 s Bett fesselt. Doch sie gibt sich nicht auf\, sondern beginnt mit eiserne
 m Willen aus der Bettlägerigkeit heraus zu malen. Ihre Träume\, Sehnsüc
 hte und insbesondere ihre Schmerzen verarbeitet sie in leidenschaftlichen\
 , unverblümten Ölgemälden\, durch deren aufrichtige Eindringlichkeit si
 e die Aufmerksamkeit und Liebe ihres späteren langjährigen Lebensgefähr
 ten und Ehemanns Diego Rivera gewinnt. Eine wildromantische Liebesgeschich
 te\, in der Flirts und Seitensprünge beider Ehepartner breiten Raum einne
 hmen\, entwickelt sich. Frida bändelt auch mit so illustren Persönlichke
 iten wie Leo Trotzki an.\n\nAls Frida Diego beim Sex mit ihrer Schwester e
 rwischt\, trennt sie sich von ihm. Später kommt es zur Scheidung\, der ku
 rz darauf eine erneute Eheschließung unter dramatischen Umständen folgt:
  Nachdem ihr wegen Wundbrands die Zehen eines Fußes amputiert werden muss
 ten\, macht Diego ihr einen erneuten Heiratsantrag\, den sie auch annimmt.
  Die Ehe hält diesmal bis zu Fridas frühzeitigem Tod.\n\n„Die Ausflüg
 e ins Surreale\, Phantastische\, Malerische gleichen den Film der Kunst se
 iner Heldin in kongenialer Weise an. Dann ist ‚Frida‘ nicht mehr biede
 res Porträt\, sondern ein Bild von einem Film - bunt\, phantasievoll und 
 rätselhaft.“ – Daniel Haas – Spiegel Online\n\n„‚Frida‘ ist e
 in szenisches Mosaik\, gefügt aus eher konventionell erzählten Passagen\
 , deren Herzstück die dramatische Liebesgeschichte zwischen Frida und Die
 go ist\, und plötzlichen Ausbrüchen\, in denen alles zu glühen beginnt:
  die Farben\, die Leidenschaften\, die Musik\, der Sex\, das überschwengl
 ich Theatralische und imaginär Verspielte.“ – Rainer Gansera – Süd
 deutsche Zeitung\n\nVeranstalter: Tourismusgesellschaft Osnabrücker Land 
 mbH\n\nhttps://niedersachsen.app/stadt-bad-iburg/veranstaltung/frida-2002-
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