Alfred Roselieb
Alfred Roselieb (* 3. Juni 1891 in Hannover; † 1969 in Burgwedel) war ein deutscher Scharfrichter zur Zeit des Nationalsozialismus im Deutschen Reich. Er war von 1944 bis 1945 in der „zentralen Hinrichtungsstätte für den Vollstreckungsbezirk VI“ (mit den Standorten Untersuchungsgefängnis Dresden, Gerichtsgefängnis Weimar und Zuchthaus „Roter Ochse“ in Halle an der Saale) eingesetzt. In diesem Zeitraum wurden Roselieb für seine Hinrichtungsdienste an zusammen 931 Hinrichtungen insgesamt 26.433 Reichsmark ausgezahlt. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Roselieb (Wikipedia-Autoren, CC BY-SA 4.0, Stand: 22.08.2026)