Hannover, Markuskirche mit umgebender Bebauung, Gruppe baulicher Anlagen
Aufnahmen: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege (Lizenz CC BY-SA 4.0)
Die 1902-06 auf einem dreieckigen Platz am Eilenriederand erbaute Markuskirche steht in der Achse sowohl der Hohenzollern- als auch der Walderseestraße und wird von den repräsentativen Wohnhäusern an der Oskar-Winter-Straße und An der Markuskirche gerahmt. Diese Gebäude, zwischen 1896 und 1905 sowie in einer zweiten Bauphase in den 1920er Jahren an der Walderseestraße erbaut, entsprechen mit ihren großzügigen Geschosswohnungen den Bauten in den benachbarten gründerzeitlichen Wohnstraßen bzw. sind Teil der Villenbebauung des "Landhausviertels" am Rand des Stadtwalds Eilenriede. Gleichzeitig öffnet sich der Kirchplatz über die Oskar-Winter- und die Bödekerstraße nach Nordwesten und kommuniziert mit dem westlich gelegenen Lister Platz. So nimmt der repräsentative Sakralbau in diesem räumlichen Gefüge eine stadtbildprägende Stellung ein.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Hannover
- Gemarkung
- Hannover
ÖPNV in der Nähe
- Hannover Lister Platz · 127 m
- Hannover Wedekindstraße · 327 m
Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)