Hannover, Landeshauptstadt, Wohnhäuser Lampestraße/Plinkestraße, Gruppe baulicher Anlagen
Aufnahme: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege (Lizenz CC BY-SA 4.0)
Um 1905 wurde für den Bereich Lampestraße ein ruhiges Wohnquartier als Blockrandbebauung mit Läden in den Eckhäusern und Vorgärten geplant. An den Straßenecken Plinke-/Ricklinger Straße und Plinke-/Lampestraße begann die Besiedlung. Erhalten haben sich die beiden in freier Symmetrie gestalteten Eckhäuser Lampestraße 1 und 2 von etwa 1912. Erst nach 1924 konnte die Bebauung wiederaufgenommen und durch drei in sich symmetrische Gebäudekomplexe (Lampestraße 3-7; Lampestraße 4-8 und Petristraße 5; Plinkestraße 5/7) zügig vollendet werden, die die Ost- und Westseite der Lampestraße und optisch ihren nördlichen Abschluss bilden. Die Häuserfronten an der Lampestraße übernahmen die Putzfassaden der älteren Bauten, das „Doppelmiethaus“ Plinkestraße 5/7 (1924, Architekt Rudolf Goedecke) erhielt dagegen eine Klinkerfassade.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Linden
- Gemarkung
- Linden
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- Hannover Bahnhof Linden/Fischerhof · 768 m
- Hannover Stadionbrücke · 207 m
- Hannover Allerweg · 253 m
Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)