Hannover, Landeshauptstadt, Wohnhäuser Göttinger Chaussee/Friedrich-Ebert-Straße, Gruppe baulicher Anlagen
Aufnahmen: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege (Lizenz CC BY-SA 4.0)
Zwischen Göttinger Chaussee und Friedrich-Ebert-Straße gelegene, um 1931 gebaute Wohnanlage. Gegenüber der Einmündung der Konrad-Hänisch-Straße und als deren Verlängerung nach Westen ist die Zeilenbebauung der Friedrich-Ebert-Straße zu einer hofartigen Erweiterung ausgebildet (Nr. 24-42). Ein rechteckiger, terrassenförmig ansteigender Platz leitet zur Bebauung an der Göttinger Chaussee über. Kleine Stichstraßen begleiten die mittige baumbestandene Grünfläche zu beiden Längsseiten. An der schmalen Kopfseite des Platzes bilden zwei podestartige Terrassen mit symmetrisch angelegten Treppenläufen, zur ersten Terrasse jeweils außen, zur zweiten in der Mitte, eine optische Begrenzung. Gleichzeitig führt die Anlage zu einem arkadenartigen Durchgang, der die Verbindung mit der Göttinger Chaussee herstellt. Der Blick wird auf das gegenüberliegende ehemalige Hauptportal der Leichtmetallwerke freigegeben, das ähnlich dem Durchgang arkadenartig gestaltet ist. Die Randbebauung des „Terrassenhofes“ besteht aus schlichten viergeschossigen Klinkerbauten mit Satteldächern.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Ricklingen
- Gemarkung
- Ricklingen
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Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)