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Hannover, Landeshauptstadt, Kreuzkirchenviertel, Gruppe baulicher Anlagen

Wohnsiedlung (Baukomplex) · Teil einer Denkmalgruppe (Ensemble) · Hannover, Landeshauptstadt

Aufnahmen: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege (Lizenz CC BY-SA 4.0)

Wohnsiedlung rund um die Kreuzkirche zwischen der Burgstraße und der Knochenhauerstraße, die nördlich begrenzt wird von der platzartig erweiterten Straße Am Marstall. Das Kreuzkirchenviertel charakterisiert eine höhere, drei- und fünfgeschossige Blockrandbebauung zur Abgrenzung von gewerblich und kulturell genutzter Umgebung, wobei die Wohnräume auf das durchgrünte Innere ausgerichtet sind, an deren Erschließungswegen zweigeschossige Einfamilienhaus-Zeilen mit rückwärtigen, durch Mauern zur Straße hin eingefriedeten Gärten im Blockinneren liegen. Die Wohnsiedlung, die ursprünglich 215 Ein- bis Dreizimmerwohnungen, 34 Läden, eine Gaststätte und ein Lehrlingswohnheim umfassen sollte, wurde in traditioneller Mauerwerksbauweise erbaut, mit kleinteiligen Fenstern gegliedert und mit Satteldächern abgeschlossen.

Denkmalschutz-Kennung
Gemarkung Hannover
Gemarkung
Hannover

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Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)