Lüneburg, Hansestadt, Kleine Bäckerstraße 18
Giebelständiger dreigeschossiger Backsteinbau mit Satteldach in Ziegeldeckung. Erbaut als „Wiederaufbau“ 1612 (a) mit neuen Brandwänden, für den Goldschmied Ludolf Hencke. Die straßenseitige Putzfassade wurde mit drei gleich großen Fenstern in den beiden Obergeschossen und einem kleinen, segmentbogenbekrönten Volutengiebel mit Ochsenauge in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts umgestaltet, die obere Partie 1968 noch einmal neu aufgemauert. 1834 Entfernung einer zweigeschossigen Utlucht vor den beiden linken Achsen zugunsten eines eingeschossigen Schaufensterausbaus für den Goldarbeiter J. G. H. Tegtmeyer; das Erdgeschoss nachträglich überformt.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Lüneburg
- Adresse
- Kleine Bäckerstraße 18
- Gemarkung
- Lüneburg
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Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)