Lüneburg, Hansestadt, Am Sande 21
Giebelständiges viergeschossiges Backsteingebäude unter Satteldach in Ziegeldeckung. Mit hohem Erd- und niedrigerem Obergeschoss, darüber zwei dreiachsige Speichergeschosse mit gleichmäßigen Öffnungen, zwei weitere im begradigten Giebel, getrennt jeweils durch ein Fischgrätfries. Im Kern wohl vom Ende des 15. Jahrhunderts stammend, der Giebel um 1750 erneuert. Das in der Westachse gelegene Spitzbogenportal stammt von 1906, westlich davon ein Beischlag des 18. Jahrhunderts (Wange aus einer nur vorderseitig bearbeiteten Sandsteinplatte mit geschweiftem oberem Abschluss).
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Lüneburg
- Adresse
- Am Sande 21
- Gemarkung
- Lüneburg
ÖPNV in der Nähe
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Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)