Velpke, Oebisfelder Straße, Unbefleckte Empfängnis Mariä
Saalkirche als verputzter Massivbau mit eingezogenem geraden Chorschluss sowie einem westlichen Dachreiter. Sockel in Naturstein-Werksteinquadern, Walmdächer in Ziegelpfannendeckung mit Aufschieblingen. Langhaus mit gekuppelten Fenstern mit in Naturstein gemauerten Zwischenpfeilern sowie Dreiecken als obere Abschlüsse. Gebäudeecken und Fassade durch Natursteinquader hervorgehoben, Strukturputz als Feldsteinimitatio. Westlich befindet sich das Hauptportal mit Wappenstein hinter Freitreppe im turmartig vortretendem Mittelrisalit, über Fußwalm auf konsolartig vortetenden Risalitecken folgt der Dachreiter, unten verputzt mit Schlitzfenstern, Glockengeschoss komplett in Ziegelpfannenbehang mit unterer Auskehlung sowie rechteckigen Klangarkaden, oberer Abschluss in Form eines Pyramidendaches in Ziegelpfannendeckung und Wetterfahne.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Velpke
- Adresse
- Oebisfelder Straße 25
- Gemarkung
- Velpke
Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)