Stolzenau, Domänenweg
Klosterkirche als schlichter Fachwerkbau mit Ziegelausmauerungen, polygonaler Apsis, Sandsteinsockel, hohem Satteldach, errichtet 1539-40. Westlich der quadratische Turm von 1732. Das Innere dreischiffig mit hölzernen Stützen und niedriger Balkendecke sowie Fragmenten einer gemalten Inschrift im Chor. 1732 in Zusammenhang mit dem Westturm den Bau um zwei Gefache verkürzt. 1809 die Obergeschoss abgetragen. Das Kloster Schinna wurde 1148 als Stiftung bestätigt, Mitte des 16. Jahrhunderts profanisiert und als Domäne verpachtet.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Schinna
- Adresse
- Domänenweg 2o.Nr. (nördlich von Nr. 2)
- Gemarkung
- Schinna
ÖPNV in der Nähe
- Schinna Kreuzung · 294 m
- Schinna Kielwohlstraße · 800 m
Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)