Sibbesse, Kirchenanlage Grafelde, Gruppe baulicher Anlagen
Aufnahme: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege (Lizenz CC BY-SA 4.0)
Denkmalgruppe rund um die St. Marienkapelle am Kirchbrink in Grafelde mit umgebendem, eingefriedetem Kirchhof, worauf sich ein Gefallenendenkmal befindet. Die Kapellenanlage ist ortszentral angeordnet und zeugt als ältestes überliefertes Bauwerk des Ortes von der historischen Siedlungsstruktur. Die Existenz der Ortschaft Grafelde ist frühestens gesichert überliefert für das Jahr 1321. Neben dem Kloster St. Michael sind auch Begüterungen des St. Moritz-Stiftes, des Klosters Lamspringe und der Herren von Steinberg verbrieft, die die Existenz einer Kapelle bereits vor 1512 (Bauinschrift Südostecke) vermuten lassen.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Grafelde
- Gemarkung
- Grafelde
Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)