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Rastede, Gut Hahn 55, Gut Hahn

Park · Einzeldenkmal · Rastede

Die sich weiträumig um den eigentlichen Gutshof entwickelnden Gartenanlagen gehen in ihrem Ursprung auf das 18. Jahrhundert zurück. Aus dieser Zeit zeichnen sich noch heute drei so genannte Sternbüsche südöstlich, südlich und nordwestlich gelegen ab. Prägend ist ein System aus Wegeachsen, dass ebenfalls einer Gestaltungsidee des Barocks entstammt und über die Grenzen der Gutsanlage hinaus in die umgebende Landschaft greift. Im Westen der Gutsanlage entstand im 19. Jahrhundert eine kleine landschaftlich geprägte Partie, wobei der so genannte Schmiedeberg bereits aus dem Ende des 18. Jahrhundert herrühren soll. Historische Nutzgartenbereiche sind des Weiteren in der Anlage zu finden. Seit dem späten 19. Jahrhundert führt die Eisenbahnlinie Oldenburg-Varel westlich durch die Gutsanlage hindurch.

Denkmalschutz-Kennung
Gemarkung Rastede
Adresse
Gut Hahn 55
Gemarkung
Rastede

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Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)