Holle, Schloßstraße, Teetempel
Aufnahmen: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege (Lizenz CC BY-SA 4.0)
Der in exponierter Lage auf dem Donnerberg westlich des Schlosses Derneburg und am Ende der einst vierreihig ausgebildeten Eichenallee Tempel wurde 1827 nach Plänen von G.L.F. Laves in dorischen Formen erbaut. Er ist aus Sandsteinquadern gefügt und erhebt sich auf einem hohen Unterbau auf rechteckigem Grundriss. Das weit vorkragende Gebälk wird von vier kannelierten dorischen Säulen getragen, die auf dem terrassenartig erweiterten Unterbau ruhen. Die Tempelfront weist in nordöstliche Richtung zum Schloss, während eine Treppenanlage auf der Rückseite den Zugang zum Tempel gewährt. 1984-87 ist der Teetempel umfassend saniert und das Dach samt Attika erneuert worden.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Derneburg
- Adresse
- Schloßstraße
- Gemarkung
- Derneburg
Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)