Holdorf, Ihorst 27, Gut Ihorst
Dreigeschossiger Putzbau unter Walmdach. Erdgeschoss niedriger und mit segmentbogigen Fenstern. Doppelter Eingang an der Ostseite. Ehemals zweigeschossig, später durch attikaartigen Aufsatz in verputztem Fachwerk erhöht, das neue Dach mit Dreiecksgaupen. Innen wichtige Teile der wandfesten Ausstattung aus verschiedenen Bauperioden erhalten.
Kernbau, vor allem das Kellergeschoss, erbaut nach 1573 durch Heinrich von Schade. Nach Erwerb durch die Familie von Ascheberg (1697) umgebaut. Im frühen 19. Jh. erhöht.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Holdorf
- Adresse
- Ihorst 27
- Gemarkung
- Holdorf
Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)