Himmelpforten, Hauptstraße, St. Marien
Reste der zu Beginn des 14. Jahrhunderts errichteten Ostteile der ehemaligen Zisterzienserinnen-Klosterkirche St. Mariae, die 1738 zum heutigen Bau umgestaltet wurden, dabei wurden eine neue West- und eine neue Südwand geschaffen. Im Inneren anstelle der ursprünglichen Gewölbe nun eine flache Decke mit Voute, im unteren Teil der Chorwände tiefe spitzbogige Blendnischen. Kanzelaltar mit Pilastern und bekrönenden Vasen sowie die seitlichen Priechen von 1738, Empore von 1794.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Himmelpforten
- Adresse
- Hauptstraße
- Gemarkung
- Himmelpforten
ÖPNV in der Nähe
- Himmelpforten, Stubbenkamp · 77 m
- Himmelpforten, Zentrum · 278 m
Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)