Fürstenberg, Christuskirche
Asymmetrischerr Bau aus rotem Wesersandstein, das Schiff mit ziegelgedecktem Satteldach, der seitlich stehende Turm und die eingezogene Apsis mit Kupferdeckung. Erbaut 1897 (Grundsteinlegung) bis 1899 (Einweihung) nach Entwurf des Braunschweiger Baurats Hans Pfeifer (1849-1933) und des Regierungsbaumeisters Wilhelm Eschemann aus Holzminden. Den oberen Raumabschluss des Kirchenschiffs bildet ein hölzernes Tonnengewölbe, das von einer im Kirchenraum sichtbaren Hängewerkkonstruktion getragen wird. Die (nach 1945 überstrichene und 1982/83 teilweise wieder freigelegte) Ausmalung der Apsis mit der Darstellung des thronenden Christus, des Himmlischen Jerusalems und der vier Evangelistensymbole schuf der Braunschweiger Hofmaler Adolf Quensen. Die drei Fenster der Apsis besitzen eine vom damaligen Domänenpächter gestiftete Farbverglasung, die die drei christlichen Hochfeste Weihnachten, Pfingsten und Ostern thematisiert.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Fürstenberg
- Adresse
- Hussmannplatz
- Gemarkung
- Fürstenberg
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Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)