Blaue Hödeken - Gewässerschleife
- Wandern
Der Hödeken, benannt nach seinem Filzhut (Hüdekin, Hütchen), ist eine Sagengestalt aus dem Leinebergland. Die zwergenartige Gestalt fungierte als Bote und übermittelte Nachrichten zwischen Hildesheim und Winzenburg. Der "Blaue Hödeken" hat seinen Namen nicht von ungefähr, denn prägendes Element dieses Weges ist Wasser. Sie werden entlang von Bächen, an Brunnen und Teichen vorbei durch den Sackwald geführt. Startpunkt oder Ziel der Wanderung sind die Apenteiche in Winzenburg. Das Wasser der dortigen Quelle ist bedenkenlos zu genießen, generell lohnt es sich, an diesem mystischen Ort zu verweilen. Weiter geht es durch waldreiche Gebiete oberhalb von Everode. In Richtung Hörsum öffnet sich der Weg zu einer Seite hin und Sie haben einen Blick auf hügelige Felder. Schließlich verlassen Sie in Langenholzen den Wald und machen einen kleinen Abstecher zum Gottesbrunnen, der Warnequelle. Folgen Sie dem Fluss bis in die Innenstadt Alfelds, welche mit ihrem Fachwerkcharme zum Erkunden einlädt. Genießen Sie die zwischenzeitliche Ruhe dieses Weges und halten Sie Ausschau nach der ein oder anderen Quelle, die sich zu verstecken versuchen. Einkehrmöglichkeiten finden Sie zu Beginn der Wanderung in Winzenburg und Westerberg (nicht direkt am Weg gelegen) und zum Ende in Langenholzen und Alfeld.
- Länge
- 14.3 km
- Dauer
- 3 Std. 55 min
- Höhenmeter
- ↑ 288 m · ↓ 367 m
- Start
- Apenteichquelle in Freden (Leine) - Winzenburg
- Ziel
- Seminarparkplatz Alfeld (Leine)
Quelle: Region Leinebergland e. V., Niedersachsen Hub (Lizenz CC BY-SA)