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Eschede, Osterstraße, Neuer Friedhof

Friedhof · Einzeldenkmal · Eschede

Die Friedhofsanlage an der Osterstraße in Eschede wurde 1848 neu angelegt. Es sind Familiengräber mit teils aufwändigen Grabplatten erhalten sowie gußeiserne Grabkreuze. Die älteste Grabstätte ist auf das Jahr 1860 datiert. Auf dem Friedhof befinden sich die Grabstätten von zwölf ausländischen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern. Gekennzeichnet durch ein Grabfeld mit Findlingssteinen für sechs Tote im Norden der Anlage, ein Gemeinschaftsgrab mit sechs sowjetischen Staatsbürgern, davon ein Kind.

Denkmalschutz-Kennung
Gemarkung Eschede
Adresse
Osterstraße
Gemarkung
Eschede

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Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)