Diekholzen, Kirchenanlage Diekholzen, Gruppe baulicher Anlagen
Aufnahme: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege (Lizenz CC BY-SA 4.0)
1276 wird für Diekholzen erstmals urkundlich eine Kirche erwähnt. Um 1300 hat das Kloster Marienrode die Patronatsrechte inne, der Zisterzienserorden verfügte bereits zuvor anteilig über dortigen Grundbesitz. Während der Reformation konnte man sich dem lutherischen Einfluss entziehen, da dem Kloster Marienrode der katholische Besitzstand garantiert wurde. 1806 wurde das Kloster säkularisiert, bis zur Gründung einer eigenständigen Kirchengemeinde verbleibt Diekholzen Filialgemeinde von Söhre. Die St. Jakobus-Kirche und der sie umgebende Friedhof bilden die Denkmalgruppe.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Diekholzen
- Gemarkung
- Diekholzen
Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)