Lauenau, Flecken, Blumenhagen
Freistehender Massivbau aus behauenem Bruchstein, eingeschossig unter Halbwalmdach. Wohnteil unterkellert; Erschließung über den Westgiebel, Sandsteineinfassungen. Im 16. Jahrhundert Lehnsgut für die Freiherren v. Münchhausen; neben Blumen- und Schafzucht wurden Bereiche des umgebene Deisterwaldes als Hutewald für die Viehzucht und -wirtschaft genutzt. Seit der Aufteilung der Grafschaft Schaumburg im Jahr 1640 Teil des Wasserschlosses Lauenau, im Fürstentum Calenberg gelegen.
- Denkmalschutz-Kennung
- Gemarkung Lauenau
- Adresse
- Blumenhagen
- Gemarkung
- Lauenau
Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Denkmalatlas Niedersachsen (Lizenz CC BY-SA)