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Ausstellung „Schöpfung und Mensch" in der Heilig-Geist-Kirche Sarstedt

2013 · Wirken

Vom 6. bis 20. Oktober 2013 zeigte Leo Krystofiak seine Ausstellung „Schöpfung und Mensch" in der Heilig-Geist-Kirche Sarstedt, im Rahmen von deren Hundertjahrfeier.

Ausstellung „Schöpfung und Mensch" in Sarstedt (Presse)

"Schöpfung und Mensch" - so heißt meine Ausstellung, die vom 06. bis 20. Oktober 2013 in der Heilig Geist-Kirche im Rahmen ihrer Hundertjahrfeier in Sarstedt zu sehen war. 

"Und Gott sprach..." Im ersten Teil der Ausstellung habe ich auf mehreren, zum Teil sehr abstrakten Bildern die ersten Tage der Schöpfungsgeschichte visualisiert. Auf diese Weise wird der Betrachter dazu angeregt, das Wunder der Schöpfung für sich selbst anschaulich werden zu lassen. 

"Macht euch die Erde untertan..." Zwischen Entfaltung und Gefährdung - im zweiten Teil der Ausstellung habe ich auf 10 Bildern die schönen, aber auch die zerstörerischen Aspekte dessen dargestellt, was der Mensch aus dieser Aufforderung gemacht hat.

Die Ausstellung war zu sehen: Mo, Di, Mi, Fr 09:00 - 12:00 Uhr, Do 15:00 - 18:00 Uhr sowie vor und nach den Gottesdiensten.

 

Übrigens: Diese Ausstellung wird demnächst auch im Wendland zu sehen sein!

Denn im Jahr 2014 feiert die katholische Kirchengemeinde St. Agnes im Wendland ebenfalls ihr 100-jähriges Bestehen mit einem bunten Jubiläumsprogramm und der Ausstellung meiner Bilder zum Thema „Kunst und Glaube“.


Schöpfungsgeschichte in Bildern

ELZE / SARSTEDT „Schöpfung und Mensch“ heißt die Ausstellung des Elzer Künstlers Leo KRYSTOFIAK, die bis zum 20. Oktober in der Sarstedter Heilig- Geist-Kirche zu sehen ist. Anlass ist der 100. Geburtstag des Gotteshauses.

Bei der Organisation konnte sich KRYSTOFIAK auf Heinrich Albers, Manfred Köhler und Gerhard Falkner aus Sarstedt verlassen, die immer zur Stelle sind, wenn es um die Arbeit rund um die Kirchengemeinde geht. Am Sonntag wurde die Ausstellung offiziell mit einer Orgelandacht eröffnet. Mitwirkende waren Pfarrer Harald Volkwein sowie im musikalischen Bereich Heinrich Albers (Trompete) und Iveta Weide (Orgel). Den Abschluss bildeten Gespräche bei Kaffee und Kuchen im Pfarrsaal.

Im ersten Teil der Ausstellung hat der Elzer Künstler die Schöpfungsgeschichte unter dem Motto „Im Anfang war das Wort“ (Johannes 1,1) mit seinen künstlerischen Mitteln visuell umgesetzt. Die meist abstrakt gehaltenen Bilder sollen den Betrachter anregen, selbst über die Schöpfung nachzudenken, das Wunder der Schöpfung für sich „anschaulich“ zu machen. Das funktioniert, wie die Aussagen einiger Besucher bestätigen. „Das ist richtig schön, denn ich liebe die Natur. Hier sieht man Motive, die man auch am Giftener See beobachten kann“, sagt Isolde Baumgärtel aus Sarstedt beim Anblick des Bildes „Gott sprach, es rege sich das Wasser“. Und Brigitte Mutke ergänzt: „Das ist modern und gefällt mir, aber für meine Wohnung wäre es zu groß, da würde es auch nicht so wirken, wie in der Kirche“, ist sich die Sarstedterin sicher. Im zweiten Teil der Ausstellung greift KRYSTOFIAK auf die Aussage „Macht euch die Erde Untertan“ (Genesis 1,28) zurück. Dabei hat er in zehn Bildern den Auftrag Gottes zwischen Entfaltung und Gefährdung dargestellt. Der Mensch sollte die Krönung der Schöpfung sein mit einem freien Willen, einem klaren Verstand, der Fähigkeit, sich mit Worten auseinanderzusetzen. „Was hat der Mensch aus dieser Aufforderung gemacht?“: Leo KRYSTOFIAK hat seine Eindrücke in zehn Bildern zusammengefasst – die schönen, aber auch die zerstörerischen Aspekte, wie zum Beispiel bei den Bildern „1913 bis 2013, Zerstörung und Fortschritt in den vergangenen 100 Jahren“ sowie beim Bild „Fukushima, die Katastrophe“.

Auch Horst Czechak aus Elze, Vorsitzender der Ortsgemeinschaft Elze-Gronau im Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV), gehört zu den Besuchern der Ausstellungseröffnung. Er ist begeistert von den vielfältigen Motiven, wie zum Beispiel „Gemeinsam sind wir stark“ oder „Die Rose – Sinnbild der Liebe“.

„Einer meiner Freunde, der in Sarstedt wohnt, hat den Kontakt zur Heilig- Geist-Kirche hergestellt. Ich habe etwa ein dreiviertel Jahr an der Umsetzung des interessanten Themas gearbeitet, das jetzt der breiten Öffentlichkeit zugänglich ist“, informiert KRYSTOFIAK.

Quelle: leinetal24 vom 07.10.2013

Quelle: Leo Krystofiak (eigener Text) + leinetal24.de

Quelle: Biografie Leo Krystofiak (privates Familienarchiv, ehemals leo.composer.de)